Bericht von der Wanderwoche in Südtirol

Bericht von der Wanderwoche in Südtirol

Hallo liebe Leser, an dieser Stelle folgt nun der Bericht über unsere diesjährige Wanderwoche vom 22.09. bis zum 28.09.2018 in Südtirol.

Pünktlich um 5:00 Uhr fuhren wir mit zwei kleinen 9-Sitzer-Bussen mit 14 Personen an der VOBA in Betzweiler los, um über die A81 bis zum Bodensee, dann am Bodensee entlang über Friedrichshafen und Lindau unter dem Pfändertunnel nach Österreich zu fahren. In St. Anton in Tirol machten wir dann wie geplant nach ca. 3,5h eine Frühstückspause.

Danach fuhren wir weiter über Imst nach Innsbruck und von dort auf der alten Brenner-Straße hinauf zum Brenner-Pass und auf der anderen Seite wieder hinunter nach Südtirol. Vorbei an Brixen kamen wir sehr zeitig in unserem Basis-Hotel „Der Rierhof“ in Klausen an, wo wir umgehend unsere Zimmer bezogen und uns danach zur ersten Team-Besprechung mit unseren beiden Wanderführern Gerlinde & Wilfried zu treffen.

Erste Team-Besprechung


Tag 1 – 22.09.2018 – Anreise & Gassltörggelen

Nach der ersten kurzen Team-Besprechung gingen wir nach dem Einchecken und einer kleinen Pause direkt los ins Städtelein Klausen (Chiusa) hinein, um uns das muntere Treiben des „Gassltörggelen“ hautnah anzuschauen.

Kurz & knapp: es war sehr, sehr lecker; sowohl der Wein als auch die vielen leckeren Gerichte. 🙂

Gegen 15:00 Uhr fand der traditionelle Umzug statt, bei dem ebenfalls viele lokalen Getränke & Speisen von den vorbei fahrenden Gespannen probiert werden konnten. Hmmm.

Als der Umzug vorbei war, war es mit der bisher sehr lockeren und entspannten Atmosphäre ebenfalls vorbei, den unser Wanderführergespann Gerlinde & Wilfried sammelte uns ein und leitete umgehend die erste kleine Wanderung in Südtirol ein; es ging hinauf von Klausen zum Kloster Säben.

Hier die ersten Bilder dieses Tages:


Tag 2 – 23.09.2018 – Die erste Wanderung rund um den Langkofel

Nach einer etwa einstündigen Fahrt mit unseren beiden Bussen hinauf zum Sella-Pass (Sellajoch) ging es bei noch leichter Bewölkung auch gleich los, mit der ersten größeren Tageswanderung rund um das äußerst beeindruckende Felsmassiv des Langkofel (2820m; Piza Antersasc – Langkofelkarspitz – PuntaDantersasc), der Grohmannspitze (3126m; Punta Grohmann), des Zahnkofel (3000m; L Dent – Il Dente) sowie des Plattkofel (2958m; Sasplat – Sasso Piatto) mit grandiosen Ausblicken auf die Sella Marmolata und die Seiser Alm.

Hier die Tour auf OutdoorActiv zum nachwandern 🙂

Und hier die Bilder dieses tollen Tages:


Tag 3 – 24.09.2018 – Der zweite Wandertag – vom Hotel hinauf nach Vilanders

Die zweite Wanderung bzw. die Wanderung am zweiten Tag führte uns direkt vom Hotel „Der Rierhof“ hinauf in das Örtchen Villanders. Nach einem kurzen aber sehr knackigen Anstieg erreichten wir Villanders ohne größere Probleme oder gar „Verluste“ und genossen ab dort oben die wunderbare Aussicht auf das Eisacktal und das tolle Wetter. In der kleinen Ortschaft Sauders kehrten wir quasi am Wendepunkt dieser Tour in den Hof Larm ein und genossen wieder die lokalen Spezialitäten in gemütlicher Atmosphäre. Der Rückweg führte uns dann quer zum Hang mit kleinen, aber teilweise wieder kernigen Aufstiegen durch die Wein- und Obstanbaugebiete auf dem Törggelesteig, wo wir unterhalb von Villanders wieder den Weg des heutigen Aufstieges kreuzten, um später dann über den Erzweg wieder hinab nach Klausen bzw. direkt zu unserem Hotel steil in Serpentinen abzusteigen.

Hier die Tour auf OutdoorActive zum nachwandern 🙂

Und hier wieder die Bilder des Tages:


Tag 4 – 25.09.2018 – Der dritte Wandertag – auf dem Waalweg von Töll nach Lana

Heute war Entspannung pur angesagt, denn wir wanderten quasi ohne nennswerte Anstiege auf dem längsten Waalweg Südtirols, dem etwa 14 km langen Marlinger Waalweg, von Töll nach Lana. Die An- und Abreise erfolgte umweltbewußt mit Bus & Bahn.

Auf einem sogenannten Waalweg zu laufen, ist quasi Pflicht für jeden Südtirol-Urlauber; zumindest einmal in seinem Leben. 🙂 Die Einkehr machten wir in der urigen Waldschenke, die direkt am bzw. auf dem Waalweg liegt und in der das wunderbare Vinschgauer Brot (Kümel & Anis) in Kombination mit dem einzigartigen und leckeren Speck und Käse aus der Region serviert wird.

Hier kann diese kleine Tour auf OutdoorActive nachgewandert werden.

Und hier sind wieder die Bilder des Tages dazu:


Tag 5 – 26.09.2018 – Der vierte Wandertag – von der Kühalm hinauf zur Königsangerspitze

Heute fuhren wir wieder mit unseren beiden Kleinbussen hinauf bis zur Kühalm, um vom dortigen Wanderparkplatz die knapp 1000 Höhenmeter hinauf zur Königsangerspitze (2436m; Monte Pascolo) zu absolvieren.

Schnappschuss von „hinten“, als sich unsere Gruppe für ein Gruppenfoto von Eddy positionierte 🙂

Wie die ganze Wanderwoche schon hatten wir auch heute wieder einmal allerbestes Kaiserwetter. Nach dem erreichen des Gipfels konnten wir eine sensationelle 360° Rundumsicht genießen und zahlreiche Fotos schießen. Der Abstieg erfolgte über die Radlhütte am Radlsee (Lago Rodella), in welcher wir natürlich einkehren mußten – es war wieder einmal sehr, sehr lecker. 🙂 Beim weiteren Abstieg nach dieser kleinen Pause kreuzte plötzlich ein Schafbock unsere Strecke, der sich offenbar von seiner Herde verirrt hatte. Wir dachten erst, dass er sich unserer Gruppe anschliessen würde, was er aber tatsächlich nicht tat. Im späteren Verlauf des Abstieges passierten wir dann noch eine Herde Haflinger (Pferde) und einige Rindviecher.

Hier wieder die Tour auf OutdoorActive zum nachwandern.

Und hier die Bilder des Tages:


Tag 6 – 27.09.2018 – Der fünfte und letzte Wandertag – vom Hotel hinauf zur hoteleigenen Berghütte

Nach dem Frühstück ging es um 9:00 Uhr los und wir wanderten direkt vom Hotel hinauf zur Berghütte. Wir waren zwischenzeitlich so fit, dass wir früher als geplant dort ankamen und die Hütte noch geschlossen war. Son warteten wir auf auf die Ankunft der anderen Hotelgäste, die um 10:00 Uhr zur Hütte aufbrachen und auf einem kürzeren Weg eigentlich nahezu zeitgleich mit uns dort ankommen wollten.

Als dann alle Hotelgäste und das Hüttenpersonal gegen 11:30 Uhr da waren, ging es sofort in den gemütlichen und urigen Hüttenmodus über. Mit Musik und Gesang sowie leckerem Essen und Trinken, übrigens gesponsort von unserem Hotel Rierhof, war schnell eine super Stimmung da und so verliefen die nächsten Stunden dort oben sehr entspannt und genüßlich.

Gegen 15:00 Uhr brachen wir wieder auf und hatten dann noch einige Stunden zur freien Verfügung in Klausen oder im Hotel, bevor um 19:00 Uhr das obligatorische Abendessen im Hotel auf der Tagesordnung stand; heute war auch im Hotel ein Törggelen-Buffet angerichtet mit anschließendem Tanz und Musik im eigenen Törggelen-Keller.

Törggelen-Abend im Hotel Rierhof

Törggelen-Abend im Hotel Rierhof

Hier die Bilder des Tages:

Und hier die Tour auf OutdoorActive zum Nachwandern.


Am 28.09.2018 mußten wir dann schweren Herzens Südtirol leider wieder verlassen und nach dem Frühstück brachen wir gegen 9:00 Uhr die Heimreise an. Allerdings fuhren wir etwas anders zurück, als auf der Anreise. Zunächst ging es hinunter nach Bozen und von dort das Etschtal hinauf nach Meran. Nach kurzer Einkehr in die Algunder Sennerei zum Käse kaufen ging es weiter hinauf zum Reschenpass und auf der Österreichischen Seite wieder hinab über Pfunds nach Landeck. Ab hier sind wir dann wieder auf derselben Route gefahren, wie auf der Anreise; also über St. Anton in Tirol, wo wir wieder eine kleine Pause einlegten und dann über den Arlberg hinab ins Rheintal, durch den Pfändertunnel, vorbei an Lindau und wieder durch Friedrichshafen und dann am Bodensee entlang bis zur A81.

Pause in St. Anton

Die Schlußeinkehr war dann wie geplant um 18:00 Uhr in der Linde in Wälde! Es schmeckte allen sehr lecker und dann war das Abenteuer Südtirol 2018 auch (leider) schon wieder vorbei 🙂 Danke an Hubsi und seine Kinder für die leckere Bewirtung.

Schlusseinkehr in der Linde in Wälde

Schlusseinkehr in der Linde in Wälde

Hier noch ein paar Bilder des Tages:


Last but not least: EIN GANZ GROSSES DANKESCHÖN AN UNSERE BEIDEN WANDERFÜHRER GERLINDE & WILFRIED PAUL 🙂

Bericht von der Wanderung zur Mächtigen Burgruine über dem Kinzigtal

Pünktlich um 9:30 Uhr waren 12 Wanderer am Treffpunkt Voba Betzweiler, um bei Kaiserwetter zur Eroberung der „Mächtigen Burgruine über dem Kinzigtal“, die Hohen-Geroldseck, aufzubrechen.

Mit drei Privat-PkW’s fuhren wir über Alpirsbach nach Schiltach, Wolfach, Hausach und Haslach nach Biberach, dem Ausgangspunkt unseres Eroberungszuges.

Zunächst ging’s ganz gemütlich durchs Örtchen Biberach hinaus zur Kinzig, die wir überquerten, um unmittelbar danach die Bundesstraße B33 zu unterqueren. Danach bogen wir dann ins Erzbachtal ein und stiegen kurz hinter dem Gasthaus Linde recht steil auf. Der zunächst noch geteerte Weg, der mit zahllosen Haselnüssen übersät war, wandelte sich schnell in einen Schotterweg, der wiederum kurze Zeit später in einen schmalen, naturbelassenen Trampelpfad überging, der sich wunderbar den Hang hinauf durch den Wald schlängelte. Als wir deutlich an Höhe gewonnen hatten und wieder aus dem Wald heraus kamen, konnten wir bereits zum zweiten Mal wunderbare Ausblick über Biberach in das nördliche Kinzigtal genießen. Hier legten wir dann auch die erste Trinkpause  ein, bevor wir danach am Waldrand auf einem weichen Wiesenweg weiter leicht aufwärts wanderten.

Wieder im Wald angekommen wurde der Anstieg dann wieder deutlich heftiger, sodass wir nach erreichen einer Wegkreuzung mitten im Wald erneut eine kleine Trinkpause einlegten. Dann ging’s weiter leicht aber stetig bergauf, bis wir mitten im Wald an ein paar großen Löchern im Waldboden angelangten, an denen auch ein Hinweisschild des Schwarzwaldverein war, auf welchem der Hintergrund dieser Löcher erklärt wurde. Es handelte sich um ehemaligen Erzabbau in dieser Gegend.

Danach ging es eine zeitlang dann auf geschotterten Waldwegen, immer ganz leicht bergauf, bis wir einmal scharf nach rechts abbogen und einem ehemaligen und etwas zugewachsenen Wiesenwaldweg bergauf wanderten, um zum Platz der ehemaligen Alt-Geroldseck zu gelangen. Der Weg wurde im Verlauf immer schmaler, bis es letztlich in einen Trampelpfad überging. Dazwischen war leider dann eine Passage zu absolvieren, in der wilde Brombeeren ganze Arbeit geleistet haben und den ganzen Wegabsschnitt zugewachsen haben. Mit einigen Kratzern bei denjenigen mit kurzen Hosen war die Folge, aber das Erklimmen der ehemaligen Burg entschädigte dafür dann kurze Zeit später 🙂

Vom höchsten Punkt unserer Wanderung ging es dann sehr steil auf einem schmalen Serpentinenpfad bergab, um danach wieder auf guten Waldwegen und letztlich sogar oder leider wieder auf geteerten Feldwegen zur Mächtigen Burgruine Hohen-Geroldseck zu wandern. Dort war dann der letzte wirkliche Aufstieg dieser Wanderung, der sich aber wirklich lohnt. Vom Turm hat man eine wunderbare 360°-Rundum-Fernsicht über den Schwarzwald bis zu den Vogesen und bei klarem Wetter bis zu den Alpen.

In der Burganlage verbrachten wir eine gemütliche Stunde mit Vesperpause, ausruhen und genießen, bevor wir die Rückreise antreten mußten.

Diese verlief deutlich schneller als der Aufstieg auf wunderbaren Feld- und Waldwegen und ging natürlich stetig bergab. Trotz einiger eingelegter Trinkpausen waren wir etwas zu früh an der Bruder Konrad Kapelle, von wo aus man nochmals einen wunderbaren Ausblick über Biberach und das Kinzigtal hat. Einige von uns genossen auch die angenehmer klimatische Atmosphäre in der Kapelle und verweilten dort eine Zeit lang. Auch das letzte Gruppenfoto des Tages wurde dort gemacht, bevor der endgültige Abstieg gemacht wurde und wir wieder ganz gemütlich nach Biberach zurück wanderten.

Die anschließende obligatorische Schlußeinkehr machten wir im Gasthaus Kreuz mitten in Biberach.

Hier kann diese Wanderung auf OutdoorActiv angeschaut und nachgewandert werden.

Arbeitseinsatz am Kräutergarten in Betzweiler

Am Montag, 27.8.2018, fand eine Aktion am Kräutergarten in Betzweiler statt.


Zuvor hatte Theo Graf eine stattliche Menge an Hackschnitzeln gespendet, die bei dieser Aktion dann auf den Wegen in und um den Kräutergarten verteilt wurden.
Ein ganz herzliches Dankeschön an den edlen Spender Theo Graf vom Schwarzwaldverein Betzweiler-Wälde an dieser Stelle.

Tatkräftig dabei waren außerdem: Sonja & Hans Wörner, Gerlinde Paul, Martina Walter, Waltraud Breisig und Theo Graf.  Allen Helfern ebenfalls ein ganz herzliches Dankeschön für Euren Arbeitseinsatz. 🙂 Organisiert hatte diese Aktion übrigens unsere Pflanzenexpertin Waltraud Breisig.

Wie man auf den nachfolgenden Bildern gut sehen kann, hatten alle Helfer offenbar auch ihren Spaß dabei.

Fotos: Waltraud Breisig

Bericht vom Jahresausflug auf die Landesgartenschau nach Lahr

Also was soll ich schreiben? Es war einfach nur ein wunderbarer Tag …

Gruppenbild

Also morgens um 9:00 Uhr ging es los mit Peter Sauer und seiner „Stewardess“ und seinem Bus nach Lahr auf die Landesgartenschau. In Betzweiler stiegen wir zu 25 in den Bus und Peter brachte auch nochmal 6 Gäste mit, sodass wir mit 31 Teilnehmern aufbrachen. Die Wetteraussichten waren ja auch nicht so schlecht – und tatsächlich hatten wir den „perfekten Tag“ auf der Landesgartenschau; nicht zu heiß, aber auch nicht ungemütlich kalt, keinen Regen von oben, aber dafür ab un zu ein paar Sonnenstrahlen. Einfach nur perfekt bei ca. 23°C …

Auf der Landesgartenschau konnte jeder alleine oder in Kleingruppen ganz individuell herum schlendern und sich dies oder das genauer und länger anschauen, was ihn jeweils interessierte. Insgesamt haben sich alle Besucher recht gut auf dem Gartenschaugelände verteilt, so dass nie das Gefühl von „Massentourismus“ aufkam. Sehr angenehm, wie ich fand. Nach etwa guten vier sehr entspannten Stunden trafen sich dann alle wieder am Ein- / Ausgang, um mit Peter und seinem Bus nach Gegenbach ins Reichenbachtal auf’s Weingut Huber zu fahren. Die Fahrt dorthin war äußerst kurzweilig, denn außer das uns Peter seine besten Witze erzählte fuhren wir in Zunsweier plötzlich auf eine Absperrung zu, denn dort fand offenbar eine Hocketse direkt auf der Ortsdurchgangsstraße statt. Nachdem Peter zuerst versuchte in die äußerst schmale ausgeschilderte örtliche Umleitungsstrecke einzubiegen und seine „Stewardess“ fluchtartig die Beifahrerseite verließ, überlegte er es sich doch noch anders und fuhr, nachdem ein paar freundliche Festbesucher die Straßenabsperrung etwas beiseite schoben, direkt quasi „durch das Fest„. Das war ein echtes Highlight, sowohl für uns im Bus als auch für die Festbesucher. Nachdem diese Hürde erfolgreich gemeistert war, kam schon die nächste ganz langsam in unseren Aufmerksamkeitsbereich, denn Peter ist anschließend nicht einfach der ausgeschilderten Strecke in Richtung Gengenbach der Straße gefolgt, sondern er folgte seinem „Navi“. Uns so kamen wir zwar leidlich durch diesen Ort Zunsweier, aber dann wurde die Straße immer enger und war eigentlich nicht mehr als ein besserer Feldweg, der direkt vor der B33 rauskam. Weil nach rechts abbiegen keine Option war (Straßenschild mit Durchfahrtshöhenbeschränkung von 3m) bogen wir also nach links ab und fuhre ein ganzes Stücken parallel neben der B33 in Richtung Offenburg. Und dann kam das zweite größere Problem, denn der lange Bus konnte nicht so einfach auf die „normale“ Straße kurz vor einem Kreisverkehr mit vorgelagerter Verkehrsinsel nach rechts abbiegen wie ein Auto, sondern mußte mitten auf der Straße rangieren. Auf beiden Seiten der Straße bildete sich ruckzuck ein kleiner Stau und vielleicht kam es sogar im SWR-Verkehrsfunk, wer weiß???

Aber dann war es kein Problem mehr und wir gelangten Problemlos und pünktlich zum Weingut Huber. Hier genießten wir dann alle einen wunderbaren Abschluß und wurden durch den Senior-Chef Huber bestens unterhalten und verköstigt. Nach dem leckeren und reichhaltigen Vesper und der Weinprobe ging es dann noch auf eine kurze Betriebsführung, auf der alle Teilnehmer nochmals auf ihre Kosten kamen und so allerhand über die Weinherstellung als auch die Familie Huber erfuhren. Der Abschluß der Betriebsführung endete völlig überraschend im Verkaufsraum und der ein oder andere hat sich hier dann noch etwas eingedeckt, um die abschließende etwa einstündige Heimfahrt gut zu überstehen. Und je weiter wir im Kinzigtal nach oben kamen, um so schmuddeliger wurde das Wetter. In Betzweiler begrüßte uns dann leichter Nieselregen bei etwa 14°C. Aber das störte dann niemanden mehr und alle verabschiedeten sich fröhlich nach einem sehr schönen, fast urlaubsmäßigen, Tag in der Ortenau. 🙂

Hier gehts zur Bildergallerie:

Vorschau: Überraschungswanderung bei Alpirsbach

ACHTUNG: die ursprüngliche geplante Wanderung von Maritta & Rolf muß leider abgesagt werden! Dafür findet als Ersatz eine „Überraschungswanderung“ bei Alpirsbach statt, zu der wir hiermit recht herzlich einladen wollen. „Auf den schönsten Pfaden von Alpirsbach“ (und vermutlich auch den längsten?) wollen wir wandern …

Vorschau: Mächtige Burgruine über dem Kinzigtal

Abfahrt: 9:30 Uhr an der VOBA Betzweiler
Wanderstrecke: ca. 16 km, ca. 550 Hm (Aufstieg)
Wanderführer: Evi & Stefan, Tel. 07455 – 914 999
Fahrtkostenempfehlung: 4€/P. (mit Privat-PkW)

Gäste sind wie immer ganz herzlich willkommen. 🙂 Bitte ein Rucksackvesper und ausreichend Getränke mitnehmen. Eine Schlußeinkehr ist geplant, die Rückkehr wird ca. 19:00 Uhr in Betzweiler sein.

Einladung zur Bezirksumwanderung 2018

Unsere Ortsgruppe wird vertreten durch Hans Wörner. Wer ihn begleiten möchte, der möge sich bitte direkt bei Hans unter 07455-450 anmelden.

Vorschau: Der Jahresausflug 2018

Der Jahresausflug 2018 führt uns auf die Landesgartenschau nach Lahr


Abfahrt am 2.9.  an der Voba in Betzweiler um 9:00 Uhr.

Es sind mittlerweile nur noch ein begrenzte Anzahl an Anmeldungen möglich!

Es gilt, wer zuerst kommt, …  Anmeldungen nimmt jedes Vorstandsmitglied gerne entgegen. Telefonnummern siehe „Unser Team“.

Die Kosten (inklusiv Busfahrt, Eintritt LGS und Betriebsführung Weingut):

  • 20€ für Mitglieder des Schwarzwaldverein Betzweiler-Wälde
  • 35€ für Nichtmitglieder.

Eine Weinprobe wird für 6,50€/P. und ein Vesper für 8,-€/P. angeboten, die jeder selbst zu tragen hat.

Hier geht’s zu offiziellen Homepage der LSG.

Und hier ist der offizielle Lageplan der LSG.

Bilder von der Wanderung zum Tennenfest

Hallo liebe Freunde des Schwarzwaldverein Betzweiler-Wälde,

hier sind ein paar Bilder von der Wanderung am 31. Juli 2018 zum Tennenfest.

Gruppenbild

Am Tisch mit supernetter Bedienung Tanja

Reinhold mit Fahne

Hans Huber am Nachbartisch

Regenbogen über Betzweiler auf dem Heimweg

Spontane Einladung von Reinhold & „Rapunzel“

Ein herzliches Dankeschön an die Wanderfüher Sonja & Hans 🙂

Bilder der Tour durch das vermeintliche Murgtal

Hier ein paar Bilder der Tour durch das „vermeintliche Murgtal“ unter Leitung von Martina & Rolf (ich war leider nicht dabei).

Was ich so gehört habe, war es eine sehr schöne, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Ettapen-Wanderung durch das Forbachtal.

Vielen Dank an die beiden Wanderführer Martina & Rolf 🙂