Jugend im Schwarzwaldverein

Heute am 24.12.2021 habe ich die Homepage der „Jugend im Schwarzwaldverein“ auf unserer Homepage an mehreren Stellen verlinkt.

Einmal im oberen Seitenmenü unter „Über uns – Hauptverein – Jugend im Schwarzwaldverein“ sowie unter „Betzweiler-Wälde – Link-Sammlung“. Und dann noch zusätzlich in der unteren Menüleiste direkt sichtbar zwischen „SWV Hauptverein“ und „Bezirk Kniebis“.


über 100 JAHRE JUGEND

im Jahr 2013 wurde die Jugend im Schwarzwaldverein 100 Jahre alt.

Lange war unbekannt wann der Jugendverband gegründet wurde. Doch im Zuge der Archivierungsarbeiten von unserm ehem. Präsidenten Georg Keller kamen Schriftstücke von 1913 zu Tage, welche sich mit der „Weckung des Interesses der Jugend für den Schwarzwaldverein“ beschäftigen. Nach weiteren Recherchen wurde das Jahr 1913 von dem Präsidium des Schwarzwaldvereins als Gründungsjahr anerkannt.


Jugend im Schwarzwaldverein – unser Jugendverband

Wir sind die eigenständige Jugendorganisation des Schwarzwaldvereins. Zu uns gehören über 8.000 Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Jugendleiter/-innen.
Zu uns zählen automatisch alle Mitglieder des Vereins bis zum vollendeten 27. Lebensjahr, sowie ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und gewählten VertreterInnen.

Unsere Schwerpunkte – ob in festen Gruppen oder bei offenen Angeboten – sind:

Jugendwandern, Freizeiten, Natur- und Erlebnispädagogik

Unsere Angebote richten sich an alle, die Lust haben, ihre Freizeit aktiv zu gestalten – vor allem draußen in der Natur.
Dabei können natürlich auch alle mitmachen, die nicht Mitglied in unserem Jugendverband sind.

Über die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Wanderjugend (DWJ) in Baden-Württemberg gehört unser Jugendverband dem Landesjugendring an und ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe.
„Die Gruppen der Deutschen Wanderjugend (DWJ) vertreten eine tolerante und offene Weltanschauung. In unserem Selbstverständnis bedeutet dies, dass wir uns von Rassismus und Diskriminierung distanzieren. Menschen aller Herkunft, geschlechtlicher und sexueller Identität und Orientierung, religiöser Konfession oder jeglicher Art von Einschränkung und Behinderung sind willkommen und ihnen wird die Möglichkeit gegeben, in einer freien und sicheren Umgebung Spaß zu haben und ihre Identität auszuleben.“

Weihnachtsgrüsse

Weihnachtsbrief-2021

Absage „Einstimmen auf Weihnachten“

Leider müssen wir unser letztes geplantes Event „Einstimmen auf Weihnachten“ mit dem Besuch eines Weihnachtsmarktes Coronabedingt absagen!

Bericht vom Kegeln

Sodele, hier ein ganz kurzer Bericht vom letzten Event des aktuellen Jahres 2021 – unserem traditionellen Kegelabend in der Unteren Mühle.

Weil sich die Corona-Lage mal wieder sehr negativ entwickelt, waren diesmal lediglich acht Kegler dem Aufruf zum Kegeln gefolgt. Allerdings hatten diese Acht einen tollen Kegelabend mit anschließendem sehr leckeren Essen und gemütlichen Beisammensein.

Da dieses Event 2020 komplett dem Corona-Virus zum Opfer gefallen war, war es also für die meisten von uns das erste mal seit zwei Jahren, dass mal wieder gekegelt wurde. Dieses „Trainings-Defizit“ war bei dem ein oder anderen dann auch nicht so ganz zu übersehen 🙂 Lediglich unsere beiden „Profis“ aus dem Roten Weg war nichts anzumerken und sie kegelten in unserer Truppe quasi „wie von einem anderen Stern“ 🙂

Nichts desto trotz hatten alle ihren Spaß und kamen voll auf ihre Kosten. Wir hoffen sehr, dass diese verflixte Corona-Pandemie endlich bald wieder verschwindet und man dann wieder zu einem „normalen“ Leben zurückkehren kann?

In diesem Sinne wünschen wir allen Freunden unseres Vereins ein gutes und gesundes Jahresende 2021, denn aufgrund von Corona findet die letzte geplante Aktivität, der Besuch eines Weihnachtsmarktes, dieses Jahr auch mal wieder nicht statt.

Vorschau: Kegeln in der Unteren Mühle

Wanderreise Boppard am Rhein

Den Herbst nochmals genießen wollten Mitglieder des Schwarzwaldvereins Betzweiler-Wälde.
Dazu fuhren sieben Teilnehmer für ein verlängertes Wochenende (Donnerstag – Samstag) nach Boppard am Rhein. Die Reise war ursprünglich für den Sommer geplant, musste dann aber wegen Corona verschoben werden. Es wurden vier wunderschöne Wanderungen angeboten. Alle Wanderungen am Rhein führten über Bergrücken, von denen aus man spektakuläre Ausblicke auf den Fluss und die verschiedenen Burgen hatte.
Am ersten Tag wurde das Gedeonseck erwandert. Die Tour startete unterhalb des Sessellifts in Boppard. An diesem Berg befindet sich auch ein Klettersteig, welcher allerdings umgangen wurde. Die Tour hatte zwar nur eine Länge von ca. 8 km, welche es aber in sich hatten. Im stetigen Auf und Ab ging es um den Berg und dann steil hinauf auf das Gedeonseck. Die Wanderer wurden dafür aber mit sensationellen Ausblicken auf den Rhein und am Gedeonseck auf die größte Rheinschleife belohnt. Zurück ging es über einen Gratweg.
Am nächsten Tag wurde eine Wanderung auf der Traumschleife Marienberg angeboten. Auf dieser Strecke hatte man wunderbare Ausblicke auf die umliegenden Burgen sowie auf den Rhein.
Start der Tour war in Boppard im Marienberger Park. Der Rückweg ging herausfordernd am Berghang durch aufgegebene Weinberge und Obstgärten entlang.
Auf dem Rheinhöhenweg ging es am dritten Tag. Die aussichtsreiche Wanderung führte von St. Goar nach Oberwesel. St. Goar ist ein beliebter Ausflugsort am Mittelrhein. Hier wurde zuerst von außen die imposante Ruine der Burg Rheinfels besichtigt. Die Wanderung über 12 km bot wunderschöne Aussichten auf das Rheintal und den berühmten Loreleyfelsen. In Oberwesel konnte noch manches aus dem Mittelalter angeschaut werden, u.a. auch eine noch begehbare Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert.
Da Wandern bekanntlich durstig macht, wurde am letzten Abend in Boppard noch ein Weinlokal besucht. Es wurden verschiedene Weine versucht und für sehr gut befunden.
Boppard gilt als die Perle am Rhein, welches alle Teilnehmer nur bestätigen konnten.

Die Heimfahrt erfolgte über Bad Münster am Stein-Ebernburg, einem romantischen Kurort an der Nahe, zwischen spektakulären Feldformationen und Weinbergen.
Zur Abschlusswanderung ging es mit einer handbetriebenen Fähre über die Nahe auf das andere Ufer und von dort steil hinauf auf den Rheingrafenstein, einem markanten Felsen, der sich steil über das Nahetal erhebt. Auf dem Gipfel steht die Ruine der Burg Rheingrafenstein. Von dort ging es über eine schöne Felsenlandschaft in Serpentinen zum Aussichtspunkt Gans und wieder zurück.

Eine sehr schöne Wanderreise ging zu Ende, von der alle begeistert waren. Vermutlich wird es für den Schwarzwaldverein auch nicht die letzte Reise in diese Gegend sein.

Tag 1: Donnerstag Boppard Klettersteig

 

 

Vorschau: Abschlusswanderung

 

Videos vom Hauptverein über das Wegenetz

Der Hauptverein hat vier Videos über das Wegenetz erstellt, die nun auch auf unserer Seite zu finden sind. Viel Spaß bei schauen…

Corona-Regeln ab 15.10.2021

Corona-Regeln ab 15. Oktober 2021

Das dreistufe Warnsystem mit Basis-, Warn- und Alarmstufe gilt weiterhin. Angepasste Details sind farblich gekennzeichnet.

Neu ist das 2G-Optionsmodell: Wegfall der Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher von Einrichtungen mit Publikumsverkehr in der Basisstufe. Wird das 2G-Optionsmodell in einer Einrichtung angewendet, muss dies mit einem Aushang für den Publikumsverkehr gekennzeichnet werden.

Warnstufe: Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-
Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

Alarmstufe: Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-
Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

Stand: 13. Oktober 2021 – weitere Informationen, Inzidenzen und FAQ auf Baden-Württemberg.de

Medizinische Maskenpflicht ab 6 Jahre bleibt weiterhin bestehen.

Ausnahmen:

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig)
  • In geschlossenen Räumen bei privaten Treffen, privaten Feiern, in der Gastronomie, Kantinen,
    Mensen und Cafeterien während des Essens und Trinkens und beim Sport treiben
  • Im Freien nur dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen dauerhaft
    eingehalten werden kann
  • Beim 2G-Optionsmodell in der Basisstufe

Bitte beachten Sie: Die Maskenpflicht an Schulen ist über die Corona-Verordnung Schule geregelt. Das Kultusministerium wird diese Verordnung zum 18. Oktober 2021 anpassen und gesondert darüber informieren.

Ausnahmen von der PCR-Pflicht und 2G-Beschränkung*

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre
  • Kinder bis einschließlich 7 Jahre, die noch nicht eingeschult sind
  • Grundschüler*innen, Schüler*innen eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule (Testung in der Schule)
  • Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen (negativer Antigen-Test
    erforderlich)
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis
    notwendig, negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine
    Impfempfehlung der STIKO gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)

*gilt nicht für Saunen, Dampfbäder und ähnliche Angebote

Nachweis von Impfung und Tests
Veranstalter*innen sind zur Überprüfung der Corona-Tests und Nachweise verpflichtet. Eine Plausibilitätskontrolle, durch Vorlage des Impfpasses oder des QR Codes in der App, des 3G/2G-Status ist ausreichend.

 

Bericht: beim Randecker Maar

Auf dem Breitenstein

Auf dem Breitenstein

Anbei ein kleiner Bericht von der Halbtageswanderung am Randecker Maar.

Gleich mal eines vorab: es war eine Traumwanderung bei Kaiserwetter. Und alle, die mit dabei sein konnten, kamen sicherlich voll und ganz auf ihre Kosten 🙂

In der Nico-Spalte

In der Nico-Spalte

Aber der Reihe nach: nachdem auf Rückmeldung durch interessierte Wanderer die Abfahrtzeit von 11:00 Uhr auf 10:00 Uhr vorverlegt wurde, starteten 8 Wandersleute an der VOBA in Betzweiler mir 2 PKW in Fahrgemeinschaften. Die knappe 100 km lange Anreise führte uns über die A81 von Vöhringen über das Dreick Stuttgart auf die A8 in Richtung München bis zur Ausfahrt #57 Kirchheim unter Teck Ost, wo wir auf die B465 in Richtung Owen abfuhren. Weiter ging es über Land durch Nabern und Weilheim an der Teck nach Hepsisau, wo wir die Autos stehen ließen und das wildromantische Zipfelbachtal hinauf zum Randecker Maar wanderten.

Nach dem Aufstieg in noch herbstlicher Kühle durch dieses wunderschöne Zipfelbachtal erblickten wir die volle Sonne kurz vor der Ziegelhütte, einem Bauernhof mit eigenem Laden und Cafe, wo wir eine erste Pause einlegten. Ganz schön voll war es hier an diesem traumhaften Herbsttag, aber das sollte der guten Stimmung keinen Abbruch tun – es war einfach nur wunderbar. 🙂

Nach kurzem Verweilen ging es dann auch schon wieder weiter am Rande des Randecker Maares mit wunderbaren Ausblicken sowohl in den Kessel des ehemaligen Sees, als auch in die Ferne, so zum Beispiel zu den drei Kaiserbergen „Hohenstaufen“, „Rechberg“ und „Stuifen“, welches sehr berühmte und markante Zeugenberge der Schwäbischen Alb sind.

Wir wanderten gemütlich weiter zum sogenannten „Mörikefelsen“ (Im Mörikehaus in Ochsenwang, einer Teilgemeinde von Bissingen an der Teck, wohnte der Dichter und Schriftsteller Eduard Mörike, von Januar 1832 bis Oktober 1833 als Pfarrverweser.  Quelle: Wikipedia), um von dort eine unvergleichliche Aussicht in die Ferne zu genießen. Dann ging es noch ein bißchen weiter bergauf auf den sogennanten „Auchtert“ (813m) und zur dort gelegenen „Nico-Spalte“, durch wir uns dann durchzwengten (Siehe Bilder).

Dann ging es wieder ein bißchen bergab zum Rande der Ortschaft Ochsenwang, die wir aber quasi links liegen ließen, um auf der anderen Seite wieder berauf zum Breitenstein (812m) zu wandern, von dem man einen sensationellen Blick ins Neckartal bis Stuttgart und noch viel weiter genießen kann.

Immer weiter entlang an der sehr steil abfallenden Kante ging es dann weiter bis fast wieder zum Auchtert, wo wir dann allerdings scharf nach links und nach unten abbogen. Und urplötzlich war es wieder deutlich kühler und die Sonne sahen wir die lange Zeit des Abstieges erst mal nicht mehr so schnell wieder. Aber es war ähnlich wie der Aufstieg im Zipfelbachtal, allerdings floß hier kein Bächlein und es war relativ still. Über zahllose Serpentinen gelangten wir dann aber alle wohlbehalten wieder in die Schrebergärten-Region von Hepsisau und nach ein paar weiteren Metern gelangten wir wieder im Sonnenschein und durch schöne Streuobstwiesen wieder zum Ausgangsort am Wanderparkplatz II zurück. Gute 10 km lang war diese Wanderung am Randecker Maar nun gewesen.

Natürlich hatten jetzt alle einen gehörigen Hunger und wir machten uns umgehend mit den Autos auf zur Schlußeinkehr ins Gasthaus Hirsch in Schlattstall. Aufgrund einer bereits seit längerem bestehenden Straßensperrung mußten wir dazu allerdings einen etwas größeren Bogen fahren und erreichten die Wirtschaft dann nach guten 30 Minuten Fahrzeit.

Nach dem leckeren Essen fuhren wir dann über Bad Urach, Metzingen, Reutlingen, Tübingen und Horb wieder in Richtung Heimat, die wir dann so kurz vor 20:00 Uhr wohlbehalten erreichten.

Und hier ein paar Impressionen von der Wanderung:

 

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