Bericht: von Theo’s Überraschungswanderung

Bericht von Theo’s Überraschungswanderung am 11.09.2022

Bei schönstem Spätsommerwetter starteten wir zu Zehnt am Parkplatz in der Ortsmitte von Betzweiler. Zunächst folgten wir Theo auf dem Themenweg „Mühlenwelten am Heimbach“ bis zur östlichen Gemarkungsgrenze zu Dornhan Busenweiler. Hier verließen wir dann diesen Themenweg, um auf einem anderen Themenweg „Gansbrünneleweg“ am namensgebenden „Gansbrünnele“ vorbei hinauf zur Dornhaner Straße weiter zu wandern. Nach dem Überqueren dieser Straße bogen wir scharf nach rechts ab und stiegen immer weiter hinauf in Richtung „Killberg“. Oben angekommen folgten wir dem „Gansbrünneleweg“ in Richtung Norden, um dann nach einer längeren Strecke auf dem Killberg wieder nach links abwärts in Richtung Betzweiler abzubiegen. Nach kurzer Strecke verließen wir hier dann den „Gansbrünneleweg“ wieder und wanderten auf unmarkierten Wegen durch den Wald hinab bis zur ersten „Zwischenverpflegungsstation“ bei Theo’s Tocher Miriam mit Familie. Hier wurden wir mit bestem Gin Tonic von Theo’s Tochter Andrea und ihrer Tochter verwöhnt. 🙂

 

Hier bekommen wir gerade einen interessanten Vortrag in der Imkerei von Theo’s Schwiegersohn Dirk.

Hier kann man übrigens auch sehr leckeren Honig erwerben, was einige von uns natürlich auch taten. Tip: sehr empfehlenswert! 🙂

Nach der kleinen Zwischenpause ging es dann weiter in Richtung Breitenau / Wälde. Hier konnten wir Besucher an Martina’s Kräutergarten und unserer ersten, erst kürzlich aufgestellten Himmelsliege beobachten, die offenbar großen Gefallen an diesem schönen Örtchen gefunden hatten.

Über „Stock und Stein“ ging es dann hinunter ins Heimbachtal und dort auf dem gelben Rauten Wanderweg bis nach Wälde. In Wälde bogen wir nach der „Linde“ links ab, um dem gelben Raute Wanderweg hinauf in RIchtung „Stuhl“ zu folgen. Hier am „Stuhl Nr. 3“ hatte Theo nun die obligatorische Schlußeinkehr geplant und wir wurden freudig vom dortigen Bewohner empfangen. Er ist ein passionierter Jäger aus dem Remstal bei Stuttgart und hatte zum einen selbstgemachte Wilddosenwurst und Wein aus dem Remstal präsentiert. Dazu gab es leckeres selbstgemachtes Brot von Theo und Kartoffelsalat von Theo’s Frau, die nun auch dazugestoßen ist, wie auch unser Wanderkamerad Reinhold, der leider nicht mehr so gut zu Fuß ist und daher nicht mitwandern konnte.

FAZIT: unserem Theo ist wieder einmal eine außergewöhnliche und kurzweilige Wanderung in der unmittelbaren Heimat mehr als gelungen. Ein ganz großes und herzliches Dankeschön an Theo und seine ganze Familie. 🙂

Auf dem Rückweg zum Parkplatz nach Betzweiler wanderte eine etwas kleiner gewordene Gruppe über den Stuhl (auf dem Bild sieht man die Kamerun-Schafe vom Carmelittenhof von Stuhl Nr.3) weiter in Richtung Betzweiler, etwas unterhalb des Sportplatzes erreichten wir dann wieder die Ortsstraße und den Parkplatz.

Ein wunderschöner Tag ging damit seinem Ende entgegen und ich denke, wir alle, die dabei sein konnten, werden ihn nicht so schnell vergessen – und freuen uns schon sehr auf die nächste Überraschungswanderung von Theo (und seiner Familie) im kommenden Jahr 2023. 🙂

1. Himmelsliege in Betzweiler-Wälde

Die 1. Himmelsliege in Betzweiler-Wälde steht.

Himmelsliege

In der letzten Woche des August 2022 wurde die 1. Himmelsliege in Betzweiler vom Bauhof Loßburg am Kräutergarten unterhalb der Wassertretstelle aufgestellt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Herren Harzer und Pfau sowie dem ganzen Bauhof-Team. 🙂

Anlässlich des 50. Jubiläum unserer Ortsgruppe Betzweiler-Wälde des Schwarzwaldverein haben wir im Vorstand beschlossen, die erste Himmelsliege in Betzweiler-Wälde aufzustellen. Nach Prüfung verschiedener Standorte haben wir uns dann für diesen Standort an „Martina’s Kräutergarten“ entschieden.

Wir hoffen sehr, dass er eine Bereicherung für alle Betzweiler-Wäldener ist und gerne angenommen wird?

125 Jahre OG Dornhan

Einladung zur
125-Jahr-Feier des Schwarzwaldvereins Dornhan.

Am Sonntag, den 24.7.2022 blickt der Dornhaner Schwarzwaldverein auf 125 Jahre aktives Tun zurück. In diesen 125 Jahren ist ein Fundament geschaffen worden, das in die Zukunft wirkt.

125 Jahre jung

Unter diesem Motto soll an diesem Sonntag gemeinsam gewandert, gefeiert, gevespert und geschwätzt werden.

Unser Programm:

11:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Wandern oder Radfahren, je nach Fitness und Pausenanzahl, auf 5 gesonderten Strecken.
Die Wanderungen sind geführt und in einem Flyer beschrieben, so können die Strecken auch in Eigenregie erkundet werden.
Der Start gegen 12:00 Uhr wird unterstützt von den Jagdhornbläsern des Dornhaner Hegerings.
Ein Vesperpaket kann vor dem Start erworben werden.

Ab 14:30 Uhr
Verweilen und Schwätzen in der Mensa oder auf dem Horst-Sturm-Platz,
das Wetter wird es bestimmen.

Kaffee und Kuchen, sowie verschiedene Wurstsalate werden angeboten.
Auch musikalisch werden unsere Gäste unterhalten.

16:00 Uhr Festakt

Eröffnet wird der Festakt durch den Männergesangverein Liederkranz Dornhan
* Ansprache des 1. Vorsitzenden
* Grußworte
* Ehrungen

Für die musikalische Unterhaltung sorgt Ralf mit seinem Akkordeon.


Wir freuen uns auf diesen Tag und wünschen uns, dass diese Freude auf alle Teilnehmer überspringt. 🙂

Meinungsumfrage

Eine kleine Meinungsumfrage: wie findet Ihr unseren Internet-Auftritt?

Meinungsumfrage

Meinungsumfrage

Mal was Neues:

Etwas Neues! 😀

Mal was Neues

Mal was Neues

 

Wir bieten dieses Mal zwei Wandertouren an: eine Strecke mit 8 km und eine mit 4 km.

Beide Wanderungen beginnen im Ursental beim „Reiterstüble“.

Tour 1 führt uns Richtung Judenwald, Sandner-Hütte und zum Bellenstein. Leicht bergauf geht es auf die Hochfläche von Wittendorf, vorbei am Lehberg und zurück zum Ausgangspunkt.

Tour 2 geht aussichtsreich Richtung Wittendorf zum Lehberg, weiter zum Standort Kriegsäcker und zurück zum Ausgangspunkt.

Bei beiden Touren gibt es viele schöne Aussichtspunkt zu genießen.

Treffpunkt ist in Betzweiler bei der ehemaligen Volksbank.
Tour 1:  13.00 Uhr  Wanderführer Wilfried Paul, Tel. 07455-574 – 8 km
Tour 2:  14.00 Uhr Wanderführer Karl Graf und Gerlinde Paul – 4 km

Die Schlusseinkehr ist im „Reiterstüble“.

Die Wanderführer freuen sich auf eine rege Beteiligung.

Bericht aus Karlsruhe

Kleiner Bericht der Wanderung in Karlsruhe am 26.06.2022.

Bei sehr angenehmen sommerlichen Temperaturen und morgendlicher Frische starteten wir mit zwei PKW und neun Wanderern pünktlich um 8:00 Uhr in Betzweiler, um zunächst nach Freudenstadt zu fahren, wo wir auf die gelbe Karlsruher Bimmelbahn umstiegen. Zum Glück hatten alle ihr 9€-Ticket dabei, denn kurz nach der Abfahrt wurden wir bereits kontrolliert.

Um ziemlich genau 11:00 Uhr kamn wir in Karlsruhe am Hauptbahnhof an. Hier mussten dann erst einmal die nötigsten Geschäfte erledigt werden, bevor wir dann direkt in die Trilogie Teil 2 – in der City einstiegen. Vorbei ging es am Stadtgarten mit dem Zoo, dann über eine Brücke über das Zoo-Gelände und auf der anderen Seite weiter um den Stadtgarten herum.

Danach passierten wir das Konzerthaus und erreichten das traditionsreiche Vierordtbad mit seinem auffälligen, orientalisch aussehendem Schornstein, bevor wir in das Stadtviertel der Südstadt-Indianer einbogen. Hier entstand das erste Gruppenbild am markanten Indianer-Brunnen, einem der ersten öffentlichen WC’s in Karlsruhe. Ein „selbsternannter Bürgermeister“ gesellte sich schnell zu uns und erklärte uns einige Dinge über „sein Karlsruhe“. Weiter ging es, an der Schauburg vorbei.

Die Schauburg ist ein Programmkino in der Südstadt von Karlsruhe. Die Schauburg eröffnete 1929 in den Räumen des ehemaligen Apollo-Varietétheaters in der Marienstraße, in dem bereits seit 1906 auch Kinofilme gezeigt worden waren. Durch den Umbau entstand das mit damals 600 Plätzen erste echte Karlsruher Großraumkino. Nach der kompletten Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Kino 1949 an gleicher Stelle für bis zu 1000 Besucher neu aufgebaut. Zwischen dem im Innenbereich des Straßenblocks liegenden Kinosaal und dem Eingangsgebäude an der Marienstraße entstand eine 25 Meter lange Wandelhalle. Nach weiteren Umbauten hat die Schauburg heute drei Säle mit 350, 150 und 61 Sitzplätzen. Der große Saal (Cinerama) verfügt über eine gekrümmte, 17×7 Meter große Cinerama-Bildwand und gehört zu den wenigen Kinosälen, in denen Filme in Todd-AO-Technik gezeigt werden. 2015 war die Schauburg als einziges Kino in Baden-Württemberg und als eines von zehn in ganz Deutschland in der Lage, Quentin Tarantinos The Hateful 8 in der originalen 70-mm-Roadshow-Version zu zeigen. Das Treppenhaus des Kinos mit einer geschwungenen, gegenläufigen Treppe aus den 1950er Jahren steht unter Denkmalschutz.

Weiter wanderten wir durch die Straßen von Karlsruhe und erreichten das Badische Staatstheater, welches gerade renoviert wird. Hier steht normalesweise der sogenannte Musengaul, der zur Zeit aber irgendwohin ausgeliehen ist. Über das Ettlinger Tor ging es weiter zum Lidell-Platz. Hier gingen wir in einen Hinterhof, in welchem einige kleine Firmen ihrer Arbeit nachgehen. Eine Kita ist hier ebenfalls ansässig, wie auch ein Cafe namens Palaver.

Am dreieckigen Lidell-Platz entlang verläuft übrigens auch der sogenannte Landgraben, einem Abwasserkanal, der früher oberirdisch und offen verlief, inzwischen aber unterirdisch und abgedeckt.

Die nächsten Etappenziele waren die Kleine Stadtkirche, die Pyramide sowie die Große evangelische Stadtkirche und das Rathaus. Im Rathaus ist übrigens ein Glockenspiel installiert, welches uns auch Punkt Ein Uhr mit einem musikalischen Stückchen unterhielt. Das nächste Ziel war der Platz der Grundrechte, wo das nachfolgende Gruppenbild mit dem Schloß im Hintergrund enstand.

Die nächsten Ziele waren die katholische Stadtkirche St. Stephanus mit seiner beeindruckenden Kuppel, die Stadt-Apotheke und die ehemalige Hof-Apotheke sowie das Cafe Rih. Das Bundesverfassungsgericht ließen wir rechts liegen und erreichten den Botanischen Garten hinter dem Bundesverfassungsgericht.

Punkt Zwei Uhr war die Siegerehrung der Jagdhornbläser direkt vor dem Schloß geplant, die dieses Jahr aus ganz Baden-Württemberg nach Karlsruhe zu einem Landeswettbewerb angereist waren. Nach ein paar Minuten des zuhörens verließen wir diese Siegerehrung aber wieder und besuchten den Bahnhof der Parkeisenbahn. Am Wochenende ist hier immer eine Echtdampflokomotive im Einsatz, aber leider war dieses Bähnle gerade erst zu seiner Rundfahrt ausgerückt, so das wir leider nicht in den Genuß einer Mitfahrt kamen, wohl aber das Bähnle auf unserem weiteren Weg durch den Schloßpark nochmal vorbeifahren sehen konnten. Vorbei am Fasanenschlößle ging es dann zum Botanischen Garten des KIT, bevor wir recht pünktlich gegen 15:00 Uhr die Hoepfner-Burg erreichten, einen Biergarten neben einer Brauerei, welches das heutige Tagesziel war. Hier war eigentlich die Schlußeinkehr geplant gewesen, aber leider hatten fast alle Teilnehmer gar keinen Hunger. Aber das ein oder andere Bierchen nahmen dann doch alle zu sich.

Die letzte Etappe stand nun auf der Tagesordnung: mit der Stadtbahn S3 ging es zunächst wieder zurück zum Hauptbahnhof und von dort mit dem Eilzug S81 wieder zurück nach Freudenstadt.

Pünktlich um 17:30 Uhr kamen wir dann alle wohlbehalten in Freudenstadt an und waren so gegen 18:00 Uhr wieder Zuhause.

 

Bericht: Wanderung bei den Gertelsbacher Wasserfällen

Bericht: Wanderung bei den Gertelsbacher Wasserfällen am 19.06.2022

Aufgrund der extremen Hitze haben wir die ursprünglich vorgesehene Wanderung in Karlsruhe kurzfristig abgesagt und dafür eine Alternativ-Wanderung bei den „Gertelsbacher Wasserfällen“ durchgeführt.

Gruppenbild am „Stammtisch“ auf der Kohlbergwiese mit dem Senior-Chef und ehemaliger Wegewart des Schwarzwaldverein

Eine tolle Alternative zur geplanten Karlsruhe-Tour war diese Runde bei den „Gertelsbacher Wasserfällen„. Neun Wanderer, darunter ein Gast, der Vorstandsvorsitzende aus unserer Nachbar-Ortsgruppe Dornhan Ingo Meyer, trotzten den heißen Temperaturen und nahmen die gut 12 km lange und mit etwa 530 Höhenmetern bergauf, sowie ebenso vielen Höhenmetern bergab, in Angriff. Wir starteten auf dem Wanderparkplatz P2 Plättig/Bühler Höhe und umrundeten zuerst die Marie Frieden Kapelle, die man von der Bundestraße B500 leider fast nicht sieht. Sie steht auf dem Marienfelsen an der Bühlerhöhe und wurde 1960 durch den Sohn des Altbundeskanzlers Monsignore Dr. Paul Adenauer eingeweiht. Sie hat eine herrliche Lage mit einem wunderschönen Blick ins Rheintal. Sehenswert sind auch die modernen Glasfenster mit Marienmotiven.

Nach kurzer Besichtigung der Kapelle bogen wir auf den „Briefträgerweg“ ab und stiegen zunächst einige Höhenmeter auf einem schmalen Pfad hinab. Dann verließen wir den „Briefträgerweg“ auch schon wieder und wanderten parallel am Hang entlang auf dem „Gertelsbacher Wasserfälle Rundweg“, unterhalb vorbei am „Falkenfelsen“ und hinauf zur „Herta-Hütte„, von der man eine sensationelle Weitsicht über die Schwarzwaldhöhen und bis zu den Vogesen hat.

Nach einer kurzen Pause, in der auch ein Gruppenbild entstand, ging es weiter auf einem fast alpinen Pfad bergab und über einen Waldweg zum nächsten Etappenziel, dem „Waldgasthaus Kohlbergwiese„. Dieses Gasthaus mit schönem Biergarten ist schon lange im Besitz der Familie Mathieu und gleich nach unserer Ankunft wurden wir vom Senior-Chef freudig empfangen und begrüßt. Er ist seit über 40 Jahre Mitglied im Schwarzwaldverein und war darin über 20 Jahre als Wegewart aktiv. Heute ist sein Enkel in seine Fußstapfen getreten und kümmert sich als Wegewart um ein recht alpines Wegenetz.

Nach einer kurzen Rast ging es dann aber auch schon weiter über einen uralten Hohlweg, auf dem man noch die Reifenspuren im Granitgestein von Fuhrwerken erkennen konnte, die diesen schmalen Weg wohl ziemlich oft benutzt haben. Immer weiter ging es hinab, bis wir irgendwann den tiefsten Punkt unserer heutigen Wanderung im Bühler Tal am unteren Ende der „Gertelsbacher Wasserfälle“ erreicht hatten.

Von nun an ging’s nur noch bergauf! Zunächst noch relativ schwach ansteigend und immer direkt neben dem Gertelsbach kamen dann aber schon die ersten steileren An- und Abstiege, die aber alle Teilnehmer mühelos meisterten. Am eigentlichen Einstieg zu den Wasserfällen machten wir dann aber nochmal eine kurze Rast, um uns für die nächste anstrengende Etappe zu stärken. Einige nutzten diese Pause auch für eine kleine Erfrischung im Gertelsbach, der überraschenderweise genau die richtige Temperatur hatte – nicht zu kalt, aber auch nicht zu warm.

Und dann ging es los; nochmals ein kurzer Abschnitt mit relativ humaner Steigung, aber dann kamen die richtig steilen Passagen. Teilweise waren Stufen in den Felsen gehauen, teilweise ging es direkt von Fels zu Fels. Es kamen Brücken, sogar eine schöne Hängebrücke kam zum Einsatz. Und irgendwann waren wir dann alle wohlbehalten ganz oben angekommen. Jetzt ging es wieder paralell bzw. leicht ansteigend am Hang entlang zum Wanderparkplatz am „Wiedenfelsen“, wo wir  erneut ein kleines Päuschen einlegten und die tolle Aussicht vom „Wiedenfelsen“ genossen. Einige nutzen auch den nahegelegen Biergarten für eine kleine Erfrischung oder Stärkung.

Nun folgte die letzte Etappe, die uns auf schmalen Pfaden im angenehm schattigen Wald wieder hinauf zum Ausgangsort der heutigen Wanderung brachte.

Über die Schwarzwaldhochstraße B500 ging es dann über den Mummelsee / Hornisgrinde, Ruhestein Nationalparkzentrum und Alexanderschanze wieder zurück nach Freudenstadt, wo wir die heutige Schlußeinkehr im Panoramabad-Restaurant genießen konnten.

Gut gestärkt und wohlbehalten erreichten wir gegen 16:30 Uhr dann wieder unseren Sammelpunkt in Betzweiler.

Ich denke, es hatte allen Teilnehmern gut gefallen und insbesondere die Entscheidung, die ursprünglich geplante Wanderung in Karlsruhe aufgrund der großen Hitze abzusagen und eine Alternativ-Wanderung anzubieten war goldrichtig gewesen. In diesem Sinne, bis zum nächsten mal …, vielleicht schon am kommenden Sonntag, wo wir die Karlsruhe Trilogie Teil 2 gleich nachholen möchten. Bleibt alle gesund und bis bald, Euer Stefan.

Vorschau: Karlsruhe Trilogie Teil 2

Karlsruhe Trilogie Teil 2

Ein zweiter Versuch, nachdem der erste Versuch am 19.06. der extremen Hitze zum Opfer gefallen ist. Aber dafür hatten wir ja eine tolle Alternativ-Wanderung bei den Gertelsbacher Wasserfällen gemacht.

Gäste sind wie immer recht herzlich willkommen 🙂

Extreme Hitzewarnung!

Der Deutsche Wetterdienst DWD hat am heutigen Samstag, 18.06.2022 erneut für das gesamte Wochenende vor extremer Hitze gewarnt. Auf der Website des DWD zog sich am Samstag eine Warnung vor Hitze in einem Streifen von Saarbrücken bis an die Ostgrenze Brandenburgs und Sachsens. Abgesehen vom Norden wurde flächendeckend eine UV-Warnung ausgegeben. Die Meteorologen sprachen von „heißer nordafrikanischer Luft“, die zu uns gelange.

Quelle: Tagesspiegel: Rekordtemperaturen möglich: Hitzewelle erreicht Deutschland – teils mehr als 34 Grad.
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/rekordtemperaturen-moeglich-hitzewelle-erreicht-deutschland-teils-mehr-als-34-grad/28435682.html

Aus diesem Grund werden wir die für morgen, Sonntag den 19.06.2022 geplante und angekündigte Wanderung in Karlsruhe NICHT durchführen und dafür eine Alternativwanderung  rund um die Gertelsbacher Wasserfälle durchführen.

Die Zeiten der Treffpunkte bleiben unverändert!

 

Vorschau: 153. Hauptversammlung Hauptverein

Vorschau: 153. Hautversammlung des Hauptverein in Laufenburg

Einladung zur 153. Hauptversammlung

Versammlungsort ist Laufenburg (Baden) am Hochrhein. Nachdem in den Pandemie-Jahren 2020 und 2021 die Hauptversammlungen des Schwarzwaldvereins per Umlaufverfahren und per Videokonferenz stattfinden mussten, ist für den 25. Juni 2022 eine Präsenzveranstaltung geplant.

Präsident Meinrad Joos freut sich darauf: „Ich bin sehr erleichtert, dass wir uns dieses Jahr – aller Voraussicht nach – endlich wieder persönlich treffen können. Die Hauptversammlung ist nicht nur vereinsrechtlich von Bedeutung, sie ist auch im Jahresablauf eines Vereins ein Höhepunkt und mit den Beschlüssen, Wahlen und Ehrungen auch die zentrale Veranstaltung für den gesamten Schwarzwaldverein.“

Der Tagungsort liegt ganz im Süden des Vereinsgebietes, in Laufenburg am Hochrhein. Der Schwarzwaldverein Laufenburg feiert an jenem Wochenende sein 100-jähriges Bestehen.

Auf der Tagesordnung stehen neben den Regularien auch Wahlen an, u.a. geht es um die Ämter des Präsidenten, zweier Vizepräsidenten sowie diverser Fachbereichsleiter und Regionsvertreter.

In der Woche vor der Hauptversammlung läuft die Wimpelwanderung in fünf Tagesetappen von Freiburg nach Laufenburg. Von 22.-24. Juni finden die „Hotzenwälder Wandertage“ statt, auch hierzu sind alle Wanderfreund*innen herzlich eingeladen.

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