! Absage aller Veranstaltungen aufgrund des Corona-Virus !

Liebe Wanderfreunde,

es tut uns zwar auf der einen Seite sehr Leid, dass wir hiermit alle unsere geplanten Veranstaltungen bis auf weiteres aufgrund des Corona-Virus Covid-19 absagen müssen, aber auf der anderen Seite können wir mit dieser Maßnahme vielleicht einen kleinen Beitrag leisten, um die Ausbreitung dieses Virus zu verlangsamen und unsere Mitglieder und Wanderfreunde selbst vor einer Ansteckung zu bewahren.

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Insbesondere ist damit unser für den 29. März geplanter Jahresausflug gemeinsam mit der Ortsgruppe Dornhan betroffen, sowie insbesondere auch alle unsere Senioren-Donnerstagnachmittagswanderungen, also auch die für den kommenden Donnerstag, den 19.03.2020.

Alle Wanderungen der „Aktiven“ werden ebenfalls alle ausgesetzt!

Wir werden umgehend informieren, wenn wir unsere Aktivitäten wieder aufnehmen werden.

Bis dahin bitten wir um Geduld und wünschen Euch allen, dass ihr von diesem Virus verschont bleibt.

Aufgrund der aktuellen Corona – Pandemie hat die Landesregierung von Baden-Württemberg folgenden Rechtsverordnung herausgegeben:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Viele Grüße und bleibt Gesund, die gesamte Vorstandschaft.

Schwarzwaldverein hat jetzt ein eigenes Fahrradtrikot

Schwarzwaldverein hat jetzt ein eigenes Fahrradtrikot

Speziell für den Verein entworfen

Viele Ortsvereine im Schwarzwaldverein sind nicht nur per Pedes sondern auch mit dem Fahrrad unterwegs. Die Aktivitäten reichen hier von nachmittäglichen E-Bike-Ausfahrten über MTB-Angebote bis hin zu mehrtägigen Fahrradreisen. Bisher gab es – wenn überhaupt – selbstgestaltete Fahrradbekleidung mit Vereinsdekor. Das ändert sich nun mit einem offiziellen Schwarzwaldverein-Radtrikot.

Das Trikot ist in den Größen S, M, L, XL und XXL zu einem Preis von 39 EUR für Mitglieder und 45 EUR für Nichtmitglieder erhältlich. Bestellungen bitte per E-Mail an oder bei Corinna Zampilli unter 0761 38053-12.
Dos Caballos nimmt am Partnerprogramm des Schwarzwaldvereins teil und gewährt Mitgliedern gegen Vorlage des einheitlichen Mitgliedsausweises einen Nachlass von 15 Prozent auf die gesamte Kollektion.
www.dos-caballos.com

Heimische Fledermäuse keine Träger des neuartigen Coronavirus

Heimische Fledermäuse keine Träger des neuartigen Coronavirus

Quelle: NABU

Hier ein kleiner Auszug aus dem Bericht des NABU über heimische Fledermäuse und deren mögliche Infizierungsgefährdung für uns Menschen.

NABU-Fledermaustelefon und FAQs

Bundesweites Fledermaustelefon gibt Auskunft zu Fledermäusen

Verbreiten Fledermäuse Corona? Und was soll ich tun, wenn ich eine Fledermaus finde? Diese und viele andere Fragen werden in unseren FAQs beantwortet. Wer hier nicht fündig wird, ruft einfach das NABU-Fledermaustelefon an. Unsere Expert*innen sind für Sie da!

Aktuell werden immer wieder Fledermäuse mit dem neuartigen Coronavirus, das die Erkrankung Covid-19 auslösen kann, in Verbindung gebracht. Angst davor, dass Fledermäuse in Deutschland Menschen anstecken könnten, braucht jedoch niemand zu haben. Denn es gibt keine Belege dafür, dass die in Deutschland heimischen Fledermäuse Träger jenes Corona-Stammes sind, dem auch das Coronavirus SARS-CoV-2 entstammt. Dieses Virus ist neuartig und wird von Mensch zu Mensch übertragen. Um sich und andere zu schützen, sollte man sich daher an die öffentlich ausgerufenen Schutzmaßnahmen halten.

Fledermäuse werden seit der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 im Frühjahr 2020 in den Medien immer wieder als Ursprung des neuartigen Virus bezeichnet, das bei Menschen die Krankheit Covid-19 auslösen kann. Diese stark vereinfachte Darstellung eines komplexeren Sachverhalts schürt bei Menschen die Sorge und Angst vor Fledermäusen. Unser Ziel ist es daher, eine solide Sachkenntnis zu vermitteln, falsche Vorstellungen sowie grundlose Vorbehalte zu korrigieren und zunehmenden Antipathien gegenüber Fledermäusen entgegenzuwirken.

Kurz gefasst: Acht Punkte zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2, Covid-19 und Fledermäusen:

  • Einheimische Fledermäuse sind nicht mit SARS-CoV-2 infiziert und können einen Menschen somit nicht mit Covid-19 anstecken.
  • Das menschliche SARS-CoV-2 ist genetisch eng mit Viren von Wildtieren verwandt. Der genaue Ursprung von SARS-CoV-2 oder dessen Vorläufer ist nach wie vor ungeklärt.
  • Eine Übertragung von SARS-CoV-ähnlichen Viren aus Fledermäusen direkt auf Menschen ist sehr unwahrscheinlich und wurde bislang auch noch nie festgestellt.
  • Nach bisherigen Erkenntnissen sind bei SARS-ähnlichen Coronaviren immer Zwischenwirte im Rahmen mehrerer zoonotischer Übergänge (Übertragung eines Virus von einer Art auf eine andere Art) notwendig, um einen humanpathogenen Erreger entstehen zu lassen.
  • Es ist unwahrscheinlich, dass Coronaviren aus Fledermauskot eine Gesundheitsgefahr für den Menschen darstellen.
  • Forderungen, Fledermäuse aufgrund einer vermeintlichen Gesundheitsgefahr zu bekämpfen, wären völlig unbegründet und in der EU sogar strafbar.
  • Die Forschung an Fledermäusen und ihrem einmaligen Immunsystem ist für die Human- und Tiermedizin äußerst wertvoll.
  • Fledermäuse sind weltweit wichtige und unverzichtbare Teile in Ökosystemen.

Wie geschrieben, ist die Quelle der NABU. Und hier finden Sie dessen vollständigen Bericht.

Sagenhafte Bilder

Sagenhafte Bilder von Horst Maier,

der auf unserer diesjährigen Generalversammlung ein paar seiner eindrucksvollen Bilder präsentiert hatte, findet man jetzt auch auf „sogesehen.blog„.

Hier zum Beispiel sein Beitrag namens „Illuminierte Pilze“ – einfach nur wunderschön.

Horst Maier präsentiert seine Bilder aber auch auf „Instagram“. Hier hat er zwei Blogs, einer heisst „Landschaftsfotografie“ und der andere „Makrofotografie“.

Gasthaus Waldesruh

Herzlichen Glückwunsch an das Gasthaus Waldesruh zur eigenen Homepage. 🙂

Unter http://gasthaus-waldesruh-betzweiler.de/ können Sie ab sofort alle wichtigen Fakten über das Traditions-Gasthaus Waldesruh in Betzweiler finden.

Aber am allerbesten ist es natürlich, wenn Sie (nach der Corona-Krise) dort einmal persönlich vorbeischauen und was leckeres essen und trinken.

Bericht von der HT-Wanderungen bei Wolfach

Bericht von der Halbtageswanderung bei Wolfach.

Bei frühlingshaftem Wetter (ca. 12°C) fuhren 13 Wanderer von Betzweiler nach Wolfach, wo wir am Friedhof im Ort parkten. Und gleich eines vorneweg: wir grüßen unseren 1. Wanderwart Wilfried Paul an dieser Stelle ganz herzlich, denn er und seine Gerlinde konnten heute krankheitsbedingt leider nicht mitwandern. Gute Genesung wünschen wir Wilfried, auf das er bald wieder mit wandern kann !!!

Das erste Gruppenbild des Tages entstand dann kurz nach dem Start zur 9 km Halbtageswanderung in einem Pavillion direkt an der Mündung der Wolfach in die Kinzig.

Und dann gings richtig los. Über eine kleine Fußgängerbrücke ging es zunächst über die Wolfach und dann stiegen wir über den „Stuckhäusleweg“ auf zum „Stuckhäusle“, einer kleinen Schutzhütte oberhalb von Wolfach. Und weiter auf schönen schmalen Waldpfaden bis hinauf zum „Wolfsberg“ und dann auf dessen Westseite hinunter nach „Happach“. Weiter ging es von hier hinab nach Oberwolfach.

Auf der anderen Talseite von Oberwolfach stiegen wir dann wieder auf zu einer alten Burgruine „Wolva“, von der aus man einen wunderbaren Blick über das Tal der Wolfach hat. Von jetzt an ging es „am Hang“ nahezu eben wieder das Tal hinab in Richtung Wolfach, vorbei an einigen Brunnen und einer Wassertretstelle. Ab Wolfach hieß dieser schöne Weg dann sinnigerweise „Panoramaweg“.

Dann ging es wieder hinab nach Wolfach und wir durchquerten das Städtlein und den Kurgarten bis zum Ausgangsort am Friedhof. Da nach Fasching sehr viele Wirtschaften geschlossen haben, hatten sich unsere beiden Wanderführer Jutta und Martin Huber für die Gaststätte Adler in Alpirsbach Rötenbach entschieden, wor wir dann die wohlverdiente und obligatorische Schlußeinkehr machten.

Ein Hoch auf Jutta und Martin für diese schöne Tour 🙂

Und hier natürlich noch ein paar Impressionen der Wanderung

 

Vorschau: Jahresausflug 2020 zum Gasometer Pforzheim

BITTE ANMELDESCHLUSS 23.03. BEACHTEN !!!

!!! ACHTUNG: aufgrund der aktuellen Corona-Virus-Krise wird dieser Ausflug abgesagt !!!

Jahresausflug zum Gasometer Pforzheim

Bild: Screenshot von der Homepage des Gasometer

Vorschau: Wolfach, die Stadt der Flößer

!!! ACHTUNG: aufgrund der aktuellen Corona-Virus-Krise müssen wir diese Wanderung leider absagen !!!

Wolfach – Stadt der Flößer

Homepage der Stadt Wolfach

Vorschau: Schenkenzell

Im schönen Kinzigtal zwischen Schenkenzell und Wolfach

Ruine Schenkenburg bei Schenkenzell

Bericht von der 48. Generalversammlung mit Kaffeenachmittag am 16.02.20

Zahlreiche Mitglieder konnte der 1. Vorsitzende Martin Huber zur 48. Generalversammlung begrüßen, die dieses Jahr zum ersten mal im Foyer der Heimbachhalle in Betzweiler stattfand. Die Versammlung fand, wie bereits auch schon in den letzten Jahren, mit einem anschließenden vergnüglichen Kaffeenachmittag statt.

Mit einer kleinen Bildpräsentation wurde von Martin ein kurzer Rückblick auf das vergangene Wanderjahr 2019 gegeben.

Nach dem Kassenbericht der Kassiererin Evelyn Schäfer und der Kassenprüferinnen Evelyne Schulz und Inge Link folgte eine Ausführung von Hans Wörner zu den Aktivitäten der Seniorengruppe.
Die Wanderungen der Senioren findet immer von Februar – November am 3. Donnerstag des Monats statt und haben regen Zulauf. Im Schnitt nehmen 22 Personen an den Wanderungen teil, welches eine erfreuliche Zahl ist und sich zum Vorjahr nochmals gesteigert hat. Viele Teilnehmer kommen auch aus den umliegenden Gemeinden hinzu, welches von der Vorstandschaft mit Freude zur Kenntnis genommen wurde.
Wanderwart Wilfried Paul konnte wieder eine interessante Statistik vorlegen. So wurden im vergangenen Jahr 10 Halbtages- und 6 Ganztages-Wanderungen angeboten sowie ein verlängertes Wanderwochenende in der Pfalz mit 3 Wanderungen. Bei den Senioren waren es 10 Halbtages-Wanderungen. Insgesamt waren 30 Wanderführer im Einsatz. Bei den Teilnehmern gab es einen Zuwachs von 392 auf 473 Wanderern.

Naturschutzwart Theo Graf berichtete vom Einsatz im Naturschutzgebiet der Heimbachaue und von den Aktivitäten im Fischerhäusle.
Von 28 km Wegenetzbetreuung berichtete Reinhold Breisig. Zu den Arbeiten gehören die Markierung der Wanderwege, Wegweiser putzen und Hecken schneiden. Außerdem, berichtete der 2. Wegewart und 2. Vorsitzende Stefan Borm, wurde ein neuer Themenweg namens „Mühlenwelt am Heimbach“ eingeweiht und in diesem Zusammenhang der existierende Themenweg „Gansbrünnele“ etwas umgestaltet.

Nach den Berichten der Fachwarte erfolgte die Entlastung der Vorstandschaft durch die anwesenden Mitglieder.
Es folgte ein Grußwort von Ortsvorsteher Hans-Ulrich Wößner und Herrn Willi Seid, dem neuen Bezirksvorsitzenden des Bezirks Kniebis.

Wieder zur Wahl standen der 1. Vorsitzende Martin Huber, Kassiererin Evelyn Schäfer, Wegewartin Waltraut Breisig, die Beisitzer Arno Schmider und Beat Novotny sowie Kassenprüferin Evelyne Schulz. Alle Kandidaten wurden unter Aufsicht von Herrn Ortsvorsteher Wößner einstimmig wiedergewählt.

Für langjährige Mitgliedschaft konnte Martin Huber folgende Personen ehren:

  • 10-jährige Mitgliedschaft: Evelyne Schulz
  • 25-jährige Mitgliedschaft: Sascha Calmbach, Brigitte, Thomas und Loretta Kapp,
    Sabine und Hubert Pfau, Kerstin Schneck.

Die Sitzung endete mit einer Vorausschau auf den diesjährigen Vereinsausflug in den Gasometer nach Pforzheim und auf das verlängerte Wanderwochenende in den Löwensteiner Bergen.

Mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet konnte man sich nach der Sitzung stärken. Für Unterhaltung wurde hierbei mit einem von Sonja Wörner und Renate Storz gespielten Sketch gesorgt. 🙂

Bild: Horst Maier

Highlight des Nachmittags war die Präsentation der Makro-Naturfotografien von Hobbyfotograf Horst Maier. Er zeigte beeindruckende Fotografien hauptsächlich aus der Tierwelt, vor allem Insekten, die die Anwesenden noch niemals zuvor gesehen hatten.

Bild: Horst Maier

Es war sehr faszinierend wie er es schaffte, so kleine Lebewesen so groß und detailreich einzufangen. Viele seiner Aufnahmen, die meistens nach stundenlangem warten entstanden, wurden in der Heimbachaue aufgenommen, was dazu animiert seine Umgebung wieder bewusster aufzunehmen. Herzlichen Dank an Horst Maier für seinen eindrucksvollen Vortrag. 🙂