Wanderung zum Theisenkopf am 23.03.2025

ACHTUNG: Witterungsbedingte Terminverschiebung auf den 23.3.2025 !

So langsam wird der Frühling spürbar und wir wollen wieder eine etwas anspruchsvollere Wanderung durchführen, bei der wir bedingt durch die frühe Jahreszeit noch viel Sonne (wenn sie scheint) und schöne Aussichten genießen dürfen.

Wir starten im Stadtzentrum von Schiltach und wandern entlang der Eisenbahnlinie und der Kinzig zur Ruine Schenkenburg. Hier wechseln wir auf einen schmalen Pfad und steigen teilweise recht steil auf zum Hof „Oberhalden“ und weiter leicht ansteigend mit schönen Aussichten am „Johannesharderhof“ vorbei zum Mattenweiher. Von hier ist es nicht mehr weit zum Theisenkopf mit Aussichtsturm und weiten Ausblicken. Eine Aufstiegsvariante (sehr steiler Pfad) führt dabei an der Felsengruppe „Bonaths Kuche“ vorbei.
Der Abstieg vom Theisenkopf nach Schiltach erfolgt über das wildromantische Kuhbachtal, wobei wir vor Schiltach noch einen kleinen Schlenker einbauen werden.

Als Abschluss ist eine Einkehr in Schenkenzell geplant.

Die Wege sind weitgehend gut befestigt, es gibt jedoch einige (auch steile) Pfade und steile Wegabschnitte. Feste Schuhe und Wanderstöcke werden empfohlen.
Unterwegs ist keine Einkehr möglich, daher ausreichend Proviant mitnehmen.
Treffpunkt: 12.00 Uhr an der ehem. Volksbank in Betzweiler
Fahrt mit PKW nach Schiltach
Wanderstrecke: ca. 14 km / An- + Abstiege je ca. 500 Höhenmeter
Rückkehr ca. 19.00 Uhr
Wanderführer: Jutta und Martin Huber Tel. 07455/ 2786

Wie immer, sind auch Gäste zu dieser schönen Wanderung ganz herzlich eingeladen.

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Bericht von der Frühlingsuche im Murgtal

Frühlingsuche im Murgtal

Am Sonntag, 23. Februar 2025 gings bei für die Jahreszeit ganz passablem Wetter, nachmittags kam
sogar die Sonne durchging, ins Murgtal. Es fanden sich 15 Teilnehmer ein und wir durften sogar Gäste,
ein Pärchen aus Unterbrändi, begrüßen.
In Röt beim Kurhaus angekommen gab es eine ziemlich große Überraschung. Die Bezirkswanderwartin des
Schwarzwaldvereines Gudrun Nikko empfing uns mit Eierlikör und Schokolade. Sie hatte unser Kommen der Zeitung entnommen und die Überraschung war ihr wirklich gelungen. Nachdem wir ausgeplaudert hatten gings los, bergab Richtung Bahnhof Röt, über die Murgbrücke, entlang der Murg zum Sulzwald,  weiter über den Eulengrund zur Dobelbachhütte, welche idyllisch an einem kleinen Weiher liegt und wir eine Rast einlegten.
Auf der suche nach dem Frühling im Murgtal

Auf der suche nach dem Frühling im Murgtal

Gestärkt gings weiter zum Bahnhof Huzenbach, bergauf Richtung Hardt (552 hm) und auf dem MUR (Murgtalradweg) zur Grube Königswart – Schönegründ – Langer Wasen und zurück zum Ausgangspunkt in Röt. Einige Male boten sich wunderschöne Ausblicke in die Umgebung, aber vom Frühling war leider noch nichts zu sehen.
Auf der suche nach dem Frühling im Murgtal

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Diesen schönen Wandertag ließen wir genüsslich in unserer „Waldesruh“ ausklingen.
In diesem Sinne, biszum nächsten mal, Eure Eli.
Auf der suche nach dem Frühling im Murgtal

Auf der suche nach dem Frühling im Murgtal

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Feste feiern – aber sicher: Lebensmittelhygiene bei Vereins- und Straßenfesten

Feste feiern – aber sicher: Lebensmittelhygiene bei Vereins- und Straßenfesten

Quelle: Akademie Ländlicher Raum – ALR

Wissen schützt. Deshalb bietet das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg zusammen mit der Akademie Ländlicher Raum eine Veranstaltung rund um das Thema Lebensmittelhygiene bei Vereins- und Straßenfesten an.

Bei den Informationsveranstaltungen möchten wir Ihnen den „Leitfaden für den Umgang mit Lebensmitteln auf Vereins- und Straßenfesten“ des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg vorstellen, die rechtlichen Hintergründe und Vorschriften erläutern sowie praktische Tipps geben, wie Sie die Anforderungen im Sinne Ihrer Gäste erfolgreich umsetzen können.

Die Veranstaltung „Feste feiern, aber sicher“ bietet praxisorientierte Informationen rund um den Umgang mit Lebensmitteln auf Vereins- und Straßenfesten und richtet sich in erster Linie an ehrenamtlich Engagierte in Baden-Württemberg.

Welche Schulungen sind im Umgang mit Lebensmitteln besonders wichtig?

1. Nach § 43 Infektionsschutzgesetz benötigen alle Personen, die gewerbsmäßig mit Lebensmitteln umgehen, beim Herstellen, Behandeln oder Inverkehrbringen von bestimmten Lebensmitteln mit diesen in Berührung kommen oder in Küchen von Gaststätten, Restaurants und sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung tätig sind, vor Beginn der Tätigkeit eine erstmalige Belehrung durch das Gesundheitsamt. Diese Personen benötigen alle zwei Jahre eine Folgebelehrung, welche durch den Arbeitgeber erfolgt.

Zur Erleichterung des Ehrenamts wurde in Baden-Württemberg eine vereinfachte Belehrung eingeführt, welche für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gilt, welche nicht gewerbsmäßig im Sinne des Infektionsschutzgesetztes tätig sind. Diese erfolgt durch ein Merkblatt des Sozialministeriums Baden-Württemberg (Landesgesundheitsamt).

2. Nach VO (EG) 852/2004 Anhang II, Kap. XII Nr. 1 haben Lebensmittelunternehmer zu gewährleisten, dass Betriebsangestellte, die mit Lebensmitteln umgehen, entsprechend ihrer Tätigkeit überwacht und in Fragen der Lebensmittelhygiene unterwiesen und/oder geschult werden. Nach § 4 Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) dürfen leicht verderbliche Lebensmittel nur von Personen hergestellt, behandelt oder in Verkehr gebracht werden, die aufgrund einer Schulung über entsprechende Fachkenntnisse verfügen.

Auf Festen gilt die Schulungsverpflichtung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur, wenn es sich dabei um eine unternehmerische Tätigkeit handelt. Die Einschätzung hierzu trifft die zuständige untere Lebensmittelüberwachungsbehörde. Selbstverständlich ist eine entsprechende Schulung auch für nicht-unternehmerische Tätigkeiten sinnvoll. Für Vereine wird empfohlen, mindestens eine verantwortliche Person zu schulen. Die so erworbenen Fachkenntnisse sollten dann vereinsintern weitergegeben werden.

Was bringt mir die Teilnahme an der Veranstaltung „Feste feiern – aber sicher“?

Praxisorientierte Informationen. Darüber hinaus erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung. Sie können diese als vereinfachte Belehrung (Vgl. Nr. 1) nutzen. Ob die Teilnahmebestätigung auch als Folgebelehrung (Vgl. Nr. 1) anerkannt wird, klären Sie bitte mit dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt. Des Weiteren wird die Teilnahme als Lebensmittelhygiene-Schulung nach VO 852/2004 oder LMHV (Vgl. Nr. 2) anerkannt.

Broschüre Lebensmittel-Hygiene

Broschüre Lebensmittel-Hygiene

Vermeidung_von_Lebensmittelinfektionen

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Warum Komoot gelingt, woran alle anderen deutschen Digitalplattformen scheitern

Warum Komoot gelingt, woran alle anderen deutschen Digitalplattformen scheitern

Komoot Finde plane und teile deine Abenteuer mit komoot

Komoot Finde plane und teile deine Abenteuer mit komoot


Quelle: Wirtschaftswoche

Wandernation Deutschland

Die Temperaturen steigen, die ersten Vögel zwitschern, und vor allem: Die Tage werden länger. Ob ein Spaziergang, eine Runde mit dem Rennrad oder ein Lauf um den See – die Menschen zieht es nach dem Feierabend wieder nach draußen.

Laut einer Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) ist Wandern eines der beliebtesten Hobbys der Deutschen. Dabei nimmt die Begeisterung im Laufe des Lebens tendenziell zu: Während im Jahr 2024 bei den jungen Erwachsenen zwischen 14 und 19 Jahren nur rund 1,9 Millionen Menschen angegeben haben, häufig oder ab und zu wandern zu gehen, betrug diese Zahl bei Personen zwischen 20 und 29 Jahren schon 4,3 Millionen.

Spitzenreiter ist die Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen: Hier gaben rund 7,8 Millionen Menschen an, häufig oder gelegentlich wandern zu gehen. Zwischen Männern und Frauen ergab die Befragung keine Unterschiede: Rund 55 Prozent aller Teilnehmenden wandern zumindest gelegentlich.

Wandern ist vor allem bei den über-50-jährigen beliebt

Wandern ist vor allem bei den über-50-jährigen beliebt

Anders sieht das beim Rennradfahren aus: Hier ergab die Befragung, dass rund 73 Prozent der Rennradfahrer in Deutschland männlich sind. Besonders beliebt ist Rennradfahren in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen, in der 2024 rund 1,1 Millionen Menschen mindestens gelegentlich Rennrad fuhren.

Für einige bedeutet die Zeit an der frischen Luft eine Auszeit von der digitalen Welt. Für andere wiederum steht das Digitale der Zeit im Freien nicht entgegen, sondern ist geradezu die perfekte Ergänzung, um die Ausflüge in der Natur ganz nach den persönlichen Vorstellungen zu gestalten.

Rennradfahren ist vor allem bei den 20 bis 49-jährigen beliebt

Rennradfahren ist vor allem bei den 20 bis 49-jährigen beliebt

Genau hier setzt auch der digitale Routenplaner „Komoot“ an, der sich auf die Outdoor-Aktivitäten Wandern und Radfahren spezialisiert und sich zur Mission gemacht hat, seinen Nutzern für jeden Anlass die perfekte Route zu bieten. Eine komplexe Aufgabe, erklärt Komoot-Mitgründer Tobias Hallermann im WirtschaftsWoche-Chefgespräch: „Natürlich haben wir sehr, sehr viele Nutzer mit sehr, sehr vielen individuellen Ansprüchen.“ Was für den einen eine schwere Wanderung sei, könne für den anderen eine einfachere Wanderung sein.

Komoot zeigt, dass Erlebnisse in der Natur vom technologischen Fortschritt in der digitalen Welt profitieren können. „Durch unseren technologischen Ansatz schaffen wir es, flächendeckend Touren anzubieten“, erläutert Hallermann. So könne Komoot auch Wanderungen im Ruhrpott anbieten oder Fahrradtouren, die direkt vor der Haustür starten. Neben anderen Komponenten spiele vor allem die Auswertung von Daten eine Rolle: „Wir nutzen die großen Datenmengen, die wir von der Community haben“, erklärt Hallermann mit Blick auf Faktoren wie die Berechnung der Wegzeit einer Route. „Jeder App-Nutzer zeichnet seine Aktivität auf und aus dieser Vielzahl der Daten aggregieren wir dann die Touren.“

Dabei schließen sich Wandern und Radfahren nicht aus. „Die meisten Nutzer machen zwei, drei Sportarten – und das ist auch eine Stärke von uns“, sagt Hallermann. „Es gibt viele Apps, die sich auf eine Sportart fokussieren, und wir bieten ein relativ breites Spektrum.“ Die hohe Nachfrage nach Unterstützung bei der Planung oder Aufzeichnung von Outdoor-Aktivitäten zeigt sich auch daran, dass neben Komoot auch andere beliebte Apps wie Alltrails oder Strava auf dem Markt aktiv sind. Hallermann macht sich aufgrund der Konkurrenz keine Sorgen: „Es gibt durchaus auch Nutzer, die beide Apps nutzen. Das ist nicht so ein „Winner-Takes-it-All-Business“.

Alle drei Apps nutzen das sogenannte „Freemium“-Geschäftsmodell. Das bedeutet, dass man sie entweder kostenlos nutzen kann oder gegen Gebühren von zusätzlichen Features Gebrauch machen kann.

Ob mit digitalem Begleiter oder ohne, ob zu Fuß oder auf dem Rad: Die angenehmeren Temperaturen in weiten Teilen Deutschlands an diesem Wochenende dürften viele Menschen an die frische Luft ziehen.

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Warum heißt es DIE Donau, aber DER Rhein? Wovon hängt das Geschlecht von Flüssen ab?

Warum heißt es DIE Donau, aber DER Rhein? Wovon hängt das Geschlecht von Flüssen ab?


Quelle: SWR

Saarschleife von oben

Saarschleife von oben

Was das Geschlecht von Flussnamen betrifft, ist die wichtigste Regel im Deutschen, dass es keine Regel gibt – anders als zum Beispiel im Lateinischen, wo die Flüsse grundsätzlich männlich sind, wo auch die Donau „Danuvius“ heißt. Im Deutschen hängt das Geschlecht von mehreren Dingen ab.

Auf die Endung achten

Einmal, ob in dem Flussnamen vielleicht ein anderes Wort steckt. Zum Beispiel enden viele Flüsse im süddeutschen Raum auf „ach“ wie die Schwarzach, die Wutach oder die Salzach. Die sind weiblich, weil die Ach ein altdeutscher Ausdruck für Fluss ist. Die Schwarzach ist also nichts anderes als der schwarze Fluss. Ähnlich die Donau: In ihr steckt die gleiche Wurzel wie im russischen Fluss Don, nämlich das indogermanische Wort „Duna“, „Fluss“. Und die Don-Aue ist also die Aue des Flusses. Und weil die Aue weiblich ist, ist es auch die Don-au.

Kelten, Römer, Germanen – alle hinterließen Spuren

Das zeigt auch, dass die Namen unserer Flüsse aus ganz unterschiedlichen Epochen kommen. Kelten, Römer, Germanen – alle waren sie hier. Und je nachdem, wer einem Fluss den Namen gab, dessen Spuren haben sich gehalten. Die Germanen haben den Flüssen meist weibliche Namen gegeben, die Römer eher männliche, weil zumindest die großen Flüsse gern mit Göttern in Verbindung gebracht wurden.

Panta rhei – alles fließt

Beim Rhein ist nicht ganz klar, ob der Name und somit auch das männliche Geschlecht von den Römern eingeführt wurde – eben als Rhenus – oder schon zuvor von den Kelten. Interessant ist hier, dass im Rhein vermutlich die gleiche Wortwurzel steckt wie in der französischen Rhone, nämlich „rhei“ – fließen. Die Altphilologinnen und Altphilologen unter uns kennen noch den Satz des Heraklit: Panta rhei – alles fließt. Das ist offenbar das gleiche „rhei“ wie im Rhein. Es steckt auch im deutschen Wort „rinnen“, wobei der Rhein natürlich alles andere ist als ein Rinnsal.

Diese wenigen Beispiele zeigen: Bei uns sind die meisten Flüsse weiblich, einige männlich. Aber es gibt keine klare Regel und vieles hängt an den historischen Umständen der Namensgebung. Und manchmal springt es auch: Die Rhone heißt im französischen „le Rhône“ – ist also männlich.

Danke an Prof. Konrad Kunze

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53. Generalversammlung des Schwarzwaldvereins Betzweiler-Wälde

Der 1. Vorsitzende des Vereins Martin Huber eröffnete die Sitzung mit einer Begrüßung der Mitglieder, Markus Beilharz als Vertreter der Gemeinde, Willi Seid dem Bezirksvorsitzendem und den Vertretern der Vereine.
Mit einem Rückblick in Bildern über die Aktivitäten der Wandergruppe, der Seniorengruppe und der Fahrradgruppe im vergangen Jahr wurden die Erinnerungen an die vielfältigen Aktivitäten wieder lebendig. Highlight des letzten Jahres war eine Wanderreise über 5 Tage nach Krippen in der Sächsischen Schweiz, welche mit 18 Teilnehmern gut angenommen wurde.

Die verschiedenen Fachwarte und die Kassiererin berichteten aus ihren Fachgebieten.
Eduard Dölker, der Leiter der Fahrradgruppe, berichtete von den Ausfahrten des letzten Jahres und informierte darüber, dass die Gruppe mangels Mitarbeiter dieses Jahr aufgelöst wird.
Wanderwart Wilfried Paul konnte wieder eine positive Statistik erstellen.
Es wurden 6 Ganztageswanderungen, 9 Halbtageswanderungen und 7 Seniorenwanderungen durchgeführt. Bei den GT-Wanderungen wanderten gesamt 85 Personen (ø pro Wanderung
14 Teilnehmer) und gesamt 209 Personen bei den HT-Wanderungen (ø 23 Teilnehmer pro Wanderung) mit. 24 Wanderführer waren im Einsatz.

Unter Leitung von Gemeinderat Markus Beilharz wurde die Vorstandschaft durch die anwesenden Mitglieder entlastet.
Die Fachwartin für Öffentlichkeitsarbeit Jutta Huber, der stellvertretende Wanderwart Martin Huber und die Kassenprüferin Inge Link stellten sich erneut zur Wahl und wurden unter Leitung von Markus Beilharz wieder gewählt.
Eine Ehrung für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft erhielt Gerlinde Paul.
Für eine 10jährige Mitgliedschaft konnten Jochen Weigold, Evelyn und Stefan Schäfer und Mats Reich geehrt werden.

Mit einer Vorschau auf die Wanderungen und einem Ausblick auf die Wanderreise 2025 nach Bad Dürkheim in den Pfälzer Wald endete der offizielle Teil der Generalversammlung und ging in eine gemütliche Kaffeerunde über.

 

Hier noch ein paar photographische Impressionen:

 

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125 Jahre Westweg

125 Jahre Westweg

Logo 125 Jahre Westweg

Abenteuerreich durch den Schwarzwald

„Go Westweg“ – Seit 125 Jahren begeistert der Westweg Wanderer und Naturliebhaber. Der traditionsreiche Fernwanderweg führt über die Höhen des Schwarzwaldes und zeigt Deutschlands größtes Mittelgebirge von seiner schönsten Seite. Feiern Sie mit uns dieses besondere Jubiläum!

Viele Informationen dazu findes Du hier https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/wandern/fernwandern/125-jahre-westweg

Im Jubiläumsjahr des Westwegs erwartet Wanderfreunde ein besonderes Programm entlang des traditionsreichen Fernwanderwegs. Geführte Wanderungen und ausgewählte Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, die Vielfalt und Geschichte des Westwegs näher kennenzulernen.


Beim großen Jubiläumsfest am 14. Mai 2025 in St. Märgen warten neben dem Festakt auch zahlreiche Mitmachangebote und allerlei Infos rund ums Wandern im Schwarzwald auf interessierte Besucher.


Etappenwanderung zum 125-jährigen Westwegjubiläum: Tag für Tag von Pforzheim nach Basel

Mehrere Ortsvereine des Schwarzwaldvereins bieten zwischen dem 26. April und dem 1. Juni 2025 eine „Stafettenwanderung“ auf dem Westweg an.
An jedem Wochenende (Sa/So) und an den Feiertagen sind alle interessierten Wanderer eingeladen, auf dem Westweg unterwegs zu sein. Wir freuen uns auf Mitwanderer auf einzelnen Tagen; ganz Mutige kommen bei allen 14 Etappen mit.

Aus organsiatorischen Gründen ist es wichtig, dass Sie sich anmelden. Bitte klicken Sie dazu bei der jeweiligen Etappe oben rechts auf den „Anmelden“-Button.

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Der Schwarzwaldverein ist auch 2025 wieder bei der Messe „Fahrrad- & Wanderreisen“ im Rahmen der CMT in Stuttgart

Informative Gespräche, das Infomobil des Schwarzwaldvereins und drei Tage volles Programm.

Fahrrad- und Wanderreisen

Der Schwarzwaldverein ist auch 2025 wieder bei der Messe „Fahrrad- & Wanderreisen“ im Rahmen der CMT in Stuttgart mit dabei.

Unser Stand befindet sich in Halle 9, 9D58.

Wir freuen uns auf tolle Begegnungen und viele interessierte Gäste.

Mehr Informationen gibt es hier. https://www.messe-stuttgart.de/fahrrad/

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Frohe Weihnachten

Liebe Mitglieder und Freunde des Schwarzwaldverein Betzweiler-Wälde, Weiterlesen

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Verlängertes Wanderwochenende in der Pfalz Mi. 28. Mai bis So. 01. Juni 2025

Verlängertes Wanderwochenende in der Pfalz Mi. 28. Mai bis So. 01. Juni 2025


Wir möchten dieses Jahr wieder ein paar Tage in der Pfalz verbringen und die Gegend um Bad Dürkheim an der Pfälzer Weinstraße mit Wanderungen und Ausflügen erkunden.
Bad Dürkheim ist ein idealer Standort dafür und bietet auch beim 2. Wanderwochenende (nach 2019) noch genügend Erkundungspotential.
Neben schönen Wanderungen, sind auch viele Sehenswürdigkeiten zu bestaunen und die Stadt bietet viel Abwechslung.
Also ein paar Tage zum Wandern und Genießen.

Die Unterkunft erfolgt in einem schönen Landhaus in Bad Dürkheim (Ü/F).
Die Abendessen werden in verschiedenen Gaststätten eingenommen und sind nicht im Preis
enthalten.
Teilnehmerzahl: max. 19 Personen (7 DZ / 5 EZ)

Anreise:          Mittwoch 28.05.2024 ca. 8.00 Uhr
Rückkehr:       Sonntag 01.06.2025 ca. 17.00 Uhr
Fahrt mit Privat-PKW, eventuell Kleinbus

Tageswanderungen ca. 10 bis 15 km mit vielen Sehenswürdigkeiten

Kosten :                                           Mitglieder              Nichtmitglieder

4 Ü/Frühstück         310,00 €                330,00 €      pro Pers. im DZ
4 Ü/Frühstück         480,00 €                500,00 €      pro Pers. im EZ

Der Preis für Einzelzimmer ist leider vergleichsweise teuer, eventuell ein Doppelzimmer teilen.

Stornierungsbedingungen: Bis 14 Tage vor Anreise kostenlos stornierbar, danach 80% des Reisepreises. Es wird empfohlen eine private Reise-Rücktrittskostenversicherung abzuschließen.

Fahrtkosten:     Anreise privat / eventuell Kleinbus  Fahrtstrecke ca. 170 km einfache Strecke

Bei Interesse an der Wanderwoche bitte anmelden bei:

Martin Huber, Tel. 0171 7143763  E-Mail:

 

Anmeldeschluss:  07.02.2025 (danach nur bedingt möglich, abhängig von Hotel)

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